Nach einem Lattenschuss fiel der Ball per Bogenlampe in den Fünfer, von wo er von Marcells Rücken ins Tor kullerte, danach sorgte ein Gewühl nach einer Ecke für den nächsten Gegentreffer. Daraufhin war die starke Anfangsphase erstmal verpufft und die zweite Hälfte blieb dann weitestgehend ereignislos. Die Gastgeber spielten die restliche Spielzeit mit Feldvorteilen und kamen 10 Minuten vor Spielende, begünstigt durch einen Ballverlust am 16er, noch zum 1:3.
Die SV-Zweite beendet die Meisterrunde auf dem vorletzten Rang. Immerhin nicht Letzter könnte man sagen. Doch es bleibt festzuhalten, dass pünktlich mit dem Erreichen der Meisterrunde eine derartige Verletztenmisere eintrat, dass man im gesamten Verlauf der Rückrunde ständig mit Personalproblemen zu kämpfen hatte und die Mannschaft stets auf vielen Positionen improvisiert auftreten musste. Mehr als die Hälfte der Spiele konnten durch die Personalsorgen nicht vollzählig begonnen, bzw. beendet werden. Auf ein neues in der nächsten Saison.









